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LUFTBILDER

Flugzeugtypen

zur Erstellung von Luftbilder.
Als Information: Eine perfekte Ausrüstung und ein eingespieltes Team sind jedoch noch nicht alles - ohne geeignetes Aufnahmewetter geht beim Luftbild gar nichts!
Schon lockere Bewölkung kann das fotografieren unmöglich machen, weil die Kontraste zwischen sonnenbeschienener Landschaft und Wolkenschatten zu groß sind, um vom Filmmaterial in einen augenrichtigen Eindruck umgesetzt werden zu können.

Noch gravierender ist die Frage der Sichtverhältnisse, die seit den 70er Jahren kontinuierlich schlechter geworden sind. Hauptgrund hierfür ist die zunehmende Luftbelastung, die sich vom Flugzeug aus schon über große Entfernungen in Gestalt graugelber Dunstglocken über den Großstädten feststellen läßt.

Gerade bei stabilen Schönwetterlagen mit geeignetem Luftaustausch, die den Betrachter am Boden als ideales Luftbildwetter erscheinen mögen wenn er nach oben in den blauen Himmel blickt, stellt sich dieses Smogproblem mit schlechten Schrägsichten. Der Luftbildfotograf hat in diesem Fall nur eine Möglichkeit - am Boden bleiben und abwarten, bis ein durchziehendes Regengebiet den Himmel wieder sauberfegt.

Die allgemeine Tieffluggrenze für Foto- und Filmflüge liegt bei 2.000ft
(ca. 660 m). Mit einer Tieffluggenehmigung, kostenpflichtig und nur mit Bescheid von der

Austro Control
erteilt, ist eine Flughöhe von 1.000 ft
(ca. 330m) möglich.

Außerhalb des kontrollierten Luftraums von großen Städten sind niedrigere Höhen möglich.

Drei große Projekte:

Lentos     (Linzer Kunstmuseum)
Solar City   (eine der größten Baustellen Europas)
Wissensturm  (Haus der Bildung Stadt Linz)

 

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Ich freue mich immer über einen netten neuen Eintrag in meinem Gästebuch!

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